info georg rox

 „My creed for art in general is that it should enrich the Soul ; it should teach spiritually by showing a person a portion of himself that he would not discover otherwise. ..…”        Bill Evans  1929 – 1980 

ich bin georg rox,

und stelle über diese seite einige infos zur verfügung über meine jazzprojekte.

z.zt. arbeite ich an meinem trio mit ingo senst und christian schönefeldt und an einem aussergewöhnlichen quartett mit dem saxophonisten dieter hermes und der bassistin caris hermes.

ausserdem bin ich pianist in verschiedenen projekten und bands z.B. mit karl godejohann, indira heidemann, oder ansgar specht oder veranstalte das alljährliche quintettkonzert vor silvester oder unterstütze regelmäßig anfang mai mit rik van den bergh im kaiserkeller.

ein pianosolo programm komplettiert das programm.

anfänge

tiefe wurzel meiner musikalischen inspiration ist die beschäftigung mit blues in meiner frühen jugend. otis spann, memphis slim waren erste leitfiguren. das erleben von gunter hampels ensemble auf dem jazzfestival frankfurt und die weltmusikprojekte dort waren ein initiierendes erlebnis. fortan beschäftigte ich mich mit zeitgenössischem jazz und entdeckte die musik immer wieder neu.

miles davis – live evil, john coltrane – a love supreme, keith jarrett – facing you, sind dann inspiration gewesen. (und natürlich bis heute)

schnell wuchs die einsicht sich mit den grundlegenden anforderungen an das jazzpianospiel und den aufgaben in der improvisation durch studien auseinanderzusetzen

ausbildung und folgende musikprojekte

mein ausbildungsweg war lang. jazzstudiengänge vergleichbar mit heutigen angeboten gab es nicht. in detmold studierte ich zunächst im rahmen musikpädagogischer studienangebote klavier, improvisation und musikpädagogik. erst nach und nach in verschiedenen bands der damaligen szene erwarb ich erste bühnenerfahrungen als jazzmusiker in bebop, free, latin, salsa – prjekten aller art. das begleiten von kleinkunstprojekten von erwin grosche waren ein interessantes nebenprodukt. und dann nach abschluss der studien an der musikhochschule stand die gründung eigener trios und quartett und duos an.. z.B. roxquartet – unter anderem mit karl godejohann, mathias wilhelm und andreas kaling im vordergrund. im duo mit dieter hermes oder auch fritz krisse erlebte ich auch neue besonderer möglichkeiten der kommunikation.

jazz studierte ich weiter parallel durch besuch von workshops von jamey aebersold, david baker, jim mcneely (1984), gary burton(1993) und anderen. ein großer impuls waren private studien mit dem grossartigen und wunderbaren rob madna in berkel, niederlande. eine immerwährende inspiration.

musik und leben

im rox trio mit christian schoenefeldt und ingo senst entwickelte sich ein fundus von eigener gelöster spielerfahrung. insbesondere unser steady gig – grosszügig unterstützt von toshi seo und rainer pichottka vom paraplü detmold – waren uns ein highlight musikalischer begegnung und freude, das sich bis heute fortsetzt.

die begegnung mit douglas sides , der mein trio bis mitte 2002 als schlagzeuger mitgestaltete war eine besondere persönliche und musikalische erfahrung: jazzmusik repräsentiert immer das ganz eigene, tief persönliche selbstverständnis in beziehung zur schöpfung. und das zu kommunizieren ist immerwährende herausforderung als musiker, als komponist, als lehrender. nach verlust meiner lebenspartnerin maria carere-rox im jahre 2002 wurde das für mich besonders spürbar und erforderte ein innehalten auch in meiner arbeit.

während all dieser jahre der ausbildung und folgenden entwicklung als musiker habe ich mir in der lehre ein eigenes profil durch aufbau einer jazzabteilung an der musikhochschule löhne (ab 1984) entwickelt. diese arbeit mündete dann in einen lehrauftrag an der musikhochschule detmold (1996-2002) und am oberstufenkolleg der universität bielefeld (ab 1990)

ab 2003 konzentrierte sich mein angebot als jazzlehrender auf die hochschule für künste/univerity of arts bremen (lehrauftrag jazztheorie, gehörbildung und improvisation) und dann ab 2007 lehrender an oberstufenkolleg bielefeld an der universtät bielefeld und ab 2013 ein erneuter lehrauftrag für jazzpiano an der musikhochschule detmold.

das obige zitat von Bill Evans markiert das Leitbild meiner musikalischen ziele als improvisierender musiker, komponist und lehrender.

jobs als jazzpianist und lehrender :
 Aktuell:
ROX TRIO, , ROX SOLO,
Aktuelle ROX TRIO CD "upper west side stories"  bei LAIKA_Records mit Cameron Brown b, Anthony Pinciotti dr

Pianist mit Phillipp Caillat Band , Douglas Sides Trio, Fritz Krisse Double Spaces, Ray Tischer Britt Bossa Orchestra , Martin Classen , Toni Lakatos, Mathias Wilhelm u.a.

Ansgar Specht Quartett

Dieter Hermes/Georg Rox Quartett/Trio/Duo


Begleitender Pianist
in Fernsehshows mit Ava bei  Harald Schmidt "Verstehen Sie Spaß",
Kleinkunst Erwin Grosche u.a.
Liedbegleitung für die Sängerinnen Maria Carere und Edith Murasova

Lehrender an Hochschulen:

Lehrbeauftragter für Jazztheorie, Gehörbildung,  Improvisationslehre   an der Hochschule für Künste Bremen seit 2003
Lehrbeauftragter für Improvisation,
Jazz, Schulpraktisches Klavierspiel
 an der Hochschule für Musik  Detmold 1996-2001
 und seit 2013 im Fach Jazzpiano

Instrumentallehrender:

Jazzdepartment Musikschule Löhne 1984-1998
Oberstufenkolleg Bielefeld an der Universität Bielefeld

Ausbildung:

Studium Hochschule für Musik Detmold Schulmusik, Klavier
Jazzstudien und Workshops im In- und Ausland
Jazzpianostudien mit Rob Madna
Klavierunterricht Wilfried Kassebaum und Karl-Heinz Blömeke

Autodidakt mit Plattenspieler Dual 33 / 16 U.p.M. -> Otis Spann u.a. 
Sony Taperekorder 19cm und 9,5, cm pro Sek. -> Wynton Kelly u.a.
Akai Taperekorder -> McCoy, Miles, Chick u.a.
Software Logic Pro X -> James P. Johnson
Software Transcribe, Anytune Pro,-> 🙂 🙂 🙂 🙂